
Über mich
M.Sc. psych. Lena Jaworski
In meiner therapeutischen Arbeit begegne ich meinen Patient:innen stets mit unbedingter Wertschätzung und großem Respekt für ihren bisherigen Weg. Mir ist bewusst, dass viele bereits zahlreiche Versuche unternommen haben, und sich mit viel Kraft und Herz bemühen, ihr Bestmögliches zu geben.
Vor diesem Hintergrund verstehe ich Therapie als einen gemeinsamen Prozess, der bestehendes Leid und Schwierigkeiten ernst nimmt und anerkennt - und gleichzeitig darauf hinarbeitet, Veränderungen zu ermöglichen.
Therapieangebot
- (komplexe) Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS und kPTBS)
- Depression
- Angststörungen
- Zwangsstörung
- Persönlichkeitsstörungen
- Pornografienutzungsstörung (PNS)
- Suchterkrankungen / Abhängigkeiten
- Alpträume
- Essstörungen
- Paranoide Schizophrenie
Behandlungsschwerpunkte
Meine Arbeit ist kognitiv-verhaltenstherapeutisch ausgerichtet.
Wenn es zu den individuellen Zielen und Verhaltensmustern passt, werden Elemente der Dialektisch-Behavioralen Therapie (DBT) sowie des Cognitive Behavioral Analysis System of Psychotherapy (CBASP) integriert. Diese Ansätze unterstützen insbesondere dabei, Emotionsregulation zu stärken, zwischenmenschliche Muster besser zu verstehen und neue Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
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Einen besonderen Schwerpunkt meiner Arbeit bildet die Traumabehandlung. Ich nutze bewährte, wissenschaftlich fundierte Methoden, die individuell angepasst werden können. Dazu gehören unter anderem Imagery Rescripting und die Cognitive Processing Therapy (CPT).
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Außerdem biete ich Behandlung bei Abhängigkeitserkrankungen an.
Ich begleite Menschen mit Abstinenzwunsch sowohl bei substanzgebundenen Abhängigkeiten, (z.B. Cannabis, Alkohol, Amphetamine) als auch bei sogenannten Verhaltens-süchten (insb. die Pornografie-nutzungsstörung).
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Kosten

Privatversicherte Patient:Innen
Wenn Sie privat versichert sind, hängen die Voraussetzungen und der Umfang der Kostenübernahme von Ihrem jeweiligen Versicherungsvertrag ab.
Die meisten privaten Krankenversicherungen übernehmen die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung ganz oder anteilig.
Ich empfehle Ihnen, sich frühzeitig bei Ihrer Versicherung über die geltenden Konditionen sowie die notwendigen Schritte zur Antragstellung für Psychotherapie zu informieren.
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Im Rahmen der Behandlung erhalten Sie in regelmäßigen Abständen (in der Regel monatlich) eine Rechnung, die sich nach der Gebührenordnung für Psychotherapeut:innen (GOP) richtet.

Selbstzahler:Innen
Die Honorierung richtet sich – wie auch bei privat versicherten Patient:innen – nach der Gebührenordnung für Psychotherapeut:innen (GOP). Am Ende eines jeden Monats erhalten Sie eine Rechnung über die in Anspruch genommenen Leistungen.

Gesetzlich versicherte Patient:Innen
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung in der Regel nur bei Therapeut:innen mit Kassenzulassung. Eine Behandlung in einer Privatpraxis ist üblicherweise nicht vorgesehen.
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Da die Wartezeiten auf einen kassenfinanzierten Therapieplatz jedoch häufig sehr lang sind und die Auswahl begrenzt ist, nutzen viele gesetzlich Versicherte das sogenannte Kostenerstattungsverfahren.
Auch wenn dieses Verfahren mit einem gewissen organisatorischen Aufwand verbunden ist, kann es sich lohnen:
Bei einer Bewilligung durch Ihre Krankenkasse werden die Kosten für eine Behandlung in der Privatpraxis ganz oder anteilig übernommen.


